SEAL Systems Summer University                                

Auswahlseite zu den Vorträgen und zum GutenMorgen Lauf:

Zeit Donnerstag, 21. September 2017
09:00 CheckIn bei einer Tasse Kaffee
09:45   KickOff: Bericht zur Lage der Firma     Hinweise zur SEAL Systems Summer University    (Raum: Kleiner Saal)
10:15 Der Betriebsrat informiert    (Raum: Kleiner Saal)
11:00
Nach einer kurzen Konzept- & Architektur­vorstellung von PLOSSYS 5 dürft Ihr in diesem Workshop endlich einmal selbst Hand anlegen. Wir begleiten Euch durch die Installation, Konfiguration und Administration von PLOSSYS 5. Hierbei könnt Ihr selbst die „Schöne neue Welt“ von Microservices, Consul und Kibana erleben ;-)
Zum Abschluss wollen wir Euch mit „PLOSSYS 5 in der Cloud“ einen kurzen Ausblick geben.
Anmerkung: Da es sich um einen „Hands-On“ Workshop handelt bringt bitte, falls vor­handen, Euren Laptop mit. Die eigentliche Installation erfolgt über RDP auf einen vor­berei­teten Server.
Die Anforderung, Dokumente aus non-SAP Dokumentenverwaltungssystemen zu ver­wenden und dort bereitzustellen, haben wir in verschiedenen Kundenprojekten bereits reali­siert. Mit der Kopplung für SharePoint als DVS bauen wir diese Integration aus. Wir stellen unsere Ideen vor und zeigen am System, wie unsere Lösungen konkret arbeiten und wozu diese eingesetzt werden. Was hat es eigentlich mit dieser Lead­generierung auf sich, von der im Marketing so viel die Rede ist? Ist die neue SEAL Homepage endlich fertig, oder wird da noch daran gearbeitet? Und was macht das Marketing überhaupt so den ganzen Tag? Robert und Susanne plaudern aus dem Nähkästchen.
Ziel: PLOSSYS 5 selbst erleben. Ziel: Vorstellung des Projektstandes für SEAL im allgemeinen und Vertrieb und beteiligten Geschäfts­feldern im Besonderen. Ziel: Überblick über den Stand und die Aktionen des SEAL Systems Marketings.
Zielgruppe: PE, SE, Support. Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle, die mit unserem Marketing normalerweise nicht so viel zu tun haben.
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 21)
Michael Scherer, Alex Zabold
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 21)
Lars Palitzsch, Tobias Mulzer
Raum: Leibl (angemeldet: 22)
Susanne Meier
11:45
Nach einer kurzen Konzept- & Architektur­vorstellung von PLOSSYS 5 dürft Ihr in diesem Workshop endlich einmal selbst Hand anlegen. Wir begleiten Euch durch die Installation, Konfiguration und Administration von PLOSSYS 5. Hierbei könnt Ihr selbst die „Schöne neue Welt“ von Microservices, Consul und Kibana erleben ;-)
Zum Abschluss wollen wir Euch mit „PLOSSYS 5 in der Cloud“ einen kurzen Ausblick geben.
Anmerkung: Da es sich um einen „Hands-On“ Workshop handelt bringt bitte, falls vor­handen, Euren Laptop mit. Die eigentliche Installation erfolgt über RDP auf einen vor­berei­teten Server.

PDF/A-2 kann als Containerformat für andere PDF/A-Dateien dienen. Wenn nun Eingangs-Dateien für die Konvertierung nach PDF/A bereits eingebettete andere Dateien mitbringen, so liegt es nahe, genau diese Dateistruktur in PDF/A nachzubilden. Beispiele für solche Eingangs­dateien sind Mails mit Attachments, MS Office und PDF.

Darüber hinaus wird auf gefährliche Effekte bei der Konvertierung alter Office Formate hin­gewiesen.
Dieser Vortrag zeigt das Lösungsangebot des Geschäftsfeldes SAP. Neben den SEAL M.O.R.E. Produkten Papierlose Fertigung und SharePoint Integration werden außerdem noch weitere Produkt- und Projektlösungen vor­gestellt.
Ziel: PLOSSYS 5 selbst erleben. Ziel: Neue Funktion kennenlernen, um darüber Kunden sachkundig beraten zu können. Ziel: Verstehen wohin sich das Geschäftsfeld SAP entwickelt.
Zielgruppe: PE, SE, Support. Zielgruppe: PE, SE, VB. Zielgruppe: Alle.
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 18)
Michael Scherer, Alex Zabold
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 22)
Uwe Wächter
Raum: Leibl (angemeldet: 26)
Abbe Nübling
12:30 Mittagspause
13:30 World-Cafe Neubau
15:30 Kaffeepause
16:00 Team Event
19:00 Abendessen   (anschließend: OpenBar)
XXXXXXXXXX
  Freitag, 22. September 2017
07:00    (angemeldet: 1)
08:30
Kundenprojekte werden immer komplexer und können oft nur noch im Team umgesetzt werden. Dieser Vortrag zeigt, wie BCS genutzt werden kann, um bei komplexen Kunden­projekten den Überblick bei den Aufwänden zu behalten. Mit circa 80.000 Anwendern, 8.000 Druckern, 16 zentralen Servern und 600 dezentral verteil­ten PSA (PLOSSYS Server Appliance) ist DB-Systel mit eine der größten COM-Installationen. Unsere Lösung deckt seit 2016 den kompletten Druck der Büro­kommunikation bei der Deutschen Bahn ab. Hierzu zählt der Druck aus Windows Applika­tio­nen, Citrix Anwendungen als auch SAP-Spool und Mobile Druck. In diesem Slot möchten wir Euch zeigen wie die derzeitige technische Imple­mentierung und Architektur dieser Umgebung aussieht. Desweiteren wollen wir beleuchten mit welchen Herausforderungen wir bei der Umset­zung des Projekts konfrontiert waren und wie es in Zukunft bei der Bahn weiter gehen wird. Wir erklären die Unterschiede von S/4 HANA und deren unterschiedlichen Varianten, grenzen das zur Business Suite on HANA und der HANA Cloud Plattform ab. Wir berichten über den Stand der Anpassungen für S/4 HANA und über aktuelle Kundenprojekte zum Umstieg auf S/4 HANA.
Ziel: Wir stellen die Möglichkeiten von BCS vor und berichten von ersten Projekterfahrungen mit Aufwandsplänen für Kundenprojekte. Ziel: Einblick in das Projekt der DB und Lessons Learned. Ziel: Die verschiedenen HANA Lösungen ein­ordnen und die Auswirkung von S/4 HANA für SEAL Lösungen erklären können.
Zielgruppe: PE. Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle, insbesondere Vertrieb, PEs mit SAP Kunden, Support, GF SAP.
Raum: Leibl (angemeldet: 18)
Thomas Reusch, Matthias Wessner
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 30)
Sebastian Dietrich, Alex Zabold
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 17)
Lars Palitzsch
09:15
Docker ist die weltweit führende Software-Container-Plattform. Entwickler verwenden Docker, um "Works on my machine" Probleme bei der Zusammenarbeit mit Code mit Team­kollegen zu beseitigen. Sysadmins verwenden Docker zum Ausführen und Verwalten von Apps nebeneinander in isolierten Containern, um die Ausnutzung pro Rechner zu erhöhen. Unternehmen nutzen Docker, um agile Soft­ware Delivery Pipelines zu erstellen, um neue Funktionen schneller, sicherer und vertrauens­voller für Linux- und Windows Server-Apps zu deployen. Mit der Firma CIDEON wird eine gemeinsame Konvertierungslösung für SAP und CAD ent­wickelt. Dieser Vortrag stellt die neue Lösung für VB und PE vor. Einführung von SAP S/4 HANA auf der „Grünen Wiese“ machten SAP-Prozesse und Document Services von SEAL notwendig. Gemeinsam mit dem Formularmanagement von Cartago konnte eine Blaupause für zukünftige S/4 HANA Projekt erfolgreich geschaffen (umge­setzt) werden.
Ziel: Docker Grundbegriffe, Unterschiede Container vs. VM, Play with Docker. Ziel: VB und PE haben einen Überblick, was die neue Konvertierungslösung bietet und welche Änderungen zu erwarten sind. Ziel: Integration von SEAL SAP-Prozessen (XML) in SEAL Document Services.
Zielgruppe: SE, QT, PE. Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle.
Raum: Leibl (angemeldet: 25)
Stefan Scherer
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 26)
Thomas Reusch, Wolfgang Lang
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 15)
André Schnibbe, Andreas Horndasch, Alex Zabold
10:00 Kaffeepause
10:30
Heutzutage nutzen wir alle viele Dienste in der Cloud. Will man nun eigene Dienste in die Cloud bringen, gibt es viel neues zu erlernen. So gibt es Unterschiede zu lokalen Baremetal Maschi­nen und der traditionellen Installation. Um ein Cloud Rechenzentrum sprichwörtlich zu be­greifen, haben wir die PiCloud gebaut. Damit können neben der Installation über Container auch Rolling Updates sowie diverse Ausfall­situationen durchgespielt werden. Die auf den Rechnern aufge­brachten LEDs ver­anschau­li­chen hierzu den Zustand eines Rechners sowie der darauf laufenden Anwendungen. SAP unterstützt für die Kommunikation zwischen SAP und externen Komponenten verschiedene Möglich­keiten. SEAL Lösungen verwenden Remote Function Calls (RFC) und Web Services. Wir erklären die Eigen­schaften der Kommunikationstechniken, deren Aufbau und Konfiguration sowie Grundlagen und die Fehler­analyse. Direct Publishing Projekte erleben gerade ein Revival, waren bisher aber als groß und komplex verschrien. Mit den aktuellen Versio­nen von DPF4Publish und SAP DDD ist das Vergangenheit. Die Komponenten sind besser aufeinander abgestimmt und weiter­entwickelt, so dass sich viele Lösungen nur durch Customizing umsetzen lassen.
Ziel: Unterschied zur traditionellen Installatio­nen erleben, Clusterbetrieb mit verteilten Containern, P50 Demo in der PiCloud. Ziel: Kommunikationstechniken RFC und Web Service einordnen und Fehleranalyse strukturiert durchführen können. Ziel: Wir zeigen die Neuigkeiten am System und wollen Lust auf Publishing Projekte machen.
Zielgruppe: SE, QT, PE. Zielgruppe: Alle, PE mit SAP-Kunden, Support. Zielgruppe: Vertrieb, PE, beteilige Geschäfts­felder.
Raum: Leibl (angemeldet: 26)
Stefan Scherer, Michael Scherer, Thomas Tikwinski
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 14)
Christian Weiß
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 26)
Wolfgang Lang, Lars Palitzsch
11:15
Bislang haben wir uns bei 3D PDF immer darauf beschränkt, lediglich die 3D Objekte aus dem CAD zu erzeugen. Hier wird eine Lösung vor­gestellt, in der Informationen über eine dar­gestellte Baugruppe aus SAP ausgelesen und in einem komplexen PDF-Formular angezeigt werden. Das fertige 3D PDF kann diese Infor­ma­tionen über Teilehierarchie, Fertigungs­informationen, Klassifizierung, Status offline darstellen. Gleichzeitig wird eine erweiterte Navigation angeboten. Diese Lösung wurde bei der Fa. Röchling zusammen mit unserem Partner Prostep realisiert. Die Lösung ist auf andere Kunden übertragbar. GIT ist doch nur was für Entwickler! – Oder? – Von wegen! In diesem Vortrag zeigen wir ganz praktisch, wie man mit GIT Kundeninstallationen überprüft und repariert, beim Kunden ent­wickelte Lösungen auch ohne Netzzugang vor Ort sichert und Lösungen aus anderen Projekten übernehmen und für verschiedene eigene Zwecke anpassen kann, ohne dass Chaos ent­steht. Außerdem verraten wir Euch, wie man mit Git und Jenkins kundenspezifische Erweite­run­gen bauen und packagen und im Zweifel auch releasen kann – und zwar voll­automatisch. Git it a try. Wir wollen den Test- und Dokumentations­prozess im Projekt „PLOSSYS 5“ vorstellen: Wie wird getestet? Welche Schritte sind automati­siert? Welche Tools werden dazu eingesetzt? Wie ist das Zusammenspiel mit der Entwick­lung und den PEs? Bei der Erstellung der Produkt­dokumentation wird ein neuer Weg bestritten: Weg von FrameMaker hin zu Markdown-Dateien in Git. Warum hat man den neuen Weg gewählt? Wie sieht der Prozess aus? Wie sind die bisherigen Erfahrungen?
Ziel: Neue Funktion kennen lernen, um darüber Kunden sachkundig beraten zu können. Ziel: Nutzen von Git als Werkzeug im PE-Werkzeug­koffer verstehen. Ziel: Einblick in den Test- und Dokumentations­prozess bei PLOSSYS 5 gewinnen.
Zielgruppe: PE, VB. Zielgruppe: PE. Zielgruppe: Alle.
Raum: Leibl (angemeldet: 18)
Uwe Wächter
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 16)
Lothar Hermann, Thomas Tikwinski
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 29)
Anja Danzer-Etschel, Thomas Fraas
12:00 Mittagspause
13:00
Wir erklären Euch, was genau wir unter der Papierlosen Fertigung verstehen und welche Vorteile unsere Kunden von der Einführung unserer Produkte haben. Ein Blick auf das aktuelle System, sowie ein Ausblick auf die weiteren Entwicklungen darf natürlich auch nicht fehlen. Neue Funktionen in Teamcenter. Teamcenter Lösungen im Kundeneinsatz. Der Frozen Master als Auslieferungs­plattform wird SEAL-weit für Installationen unserer Soft­ware unter Windows verwendet. Ein eigenes Installationstool zu haben hat Vorteile, es gibt aber auch Schattenseiten: die Installations­pakete sind groß und mono­lithisch; Release­zyklen der großen Produkte müssen zwingend aufeinander abgestimmt sein; und Linux ist bisher komplett außen vor. Wir haben uns vor­genommen, diese Situation anzugehen und den bisherigen FM zu einem Frozen Master 2.0 weiter zu entwickeln. In diesem Vortrag stellen wir die Konzepte für den FM 2.0 vor, und erklä­ren, wie wir uns den Weg dorthin praktisch vorstellen.
Ziel: Verstehen was PALO kann, wie wir es umgesetzt haben und wo wir hinwollen. Ziel: Funktionsweise der Teamcenter SEAL Lösung verstehen. Ziel:
Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: PE, Vertrieb. Zielgruppe: PE, SE, Support.
Raum: Leibl (angemeldet: 25)
Abbe Nübling, Frank Reuter
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 7)
Lothar Hermann
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 35)
Thomas Reusch, Thomas Tikwinski
13:45
Von einem Angstthema entwickeln sich Cloud­systeme immer mehr zum Mainstream. Viele von uns nutzen Clouddienste (Drop Box, iCloud, Google Drive) teilweise unbemerkt. Auch für unsere Produkte sehen wir große Chancen und haben deshalb viel Arbeit investiert um Cloud­installationen bereitstellen zu können. Neben dem aktuellen Stand der Entwicklung zeigen wir auf verständliche und unterhaltsame Weise wie unsere Software in die Cloud kommt und was wir davon haben. Kunde VBM führt SAP ein, und wir sind gleich von Anfang an mit dabei: Warum dieses SAP Projekt ganz anders läuft.
Etikettenausgabe: Neuland in fast jeder Richtung.
Prozessausgabe: Barcode-Stempel, automati­scher Scanprozess, Ladefunktionen: Hier kommt alles gleichzeitig zusammen und funktioniert sogar einwandfrei. => VBM nutzt Prozesse, die ohne SEAL nicht möglich wären.
Immer mehr unserer Kunden wollen auch die Kommunikation mit den SEAL Server Lösungen PLOSSYS und DPF verschlüsseln. Wir stellen die Möglichkeiten der verschlüsselten Kommunika­tion zwischen PLOSSYS/DPF und SAP vor und zeigen deren Einrichtung und Troubleshooting am System.
Ziel: Vorstellung des aktuellen Stands der SEAL M.O.R.E Cloud Entwicklungsprojekte. Ziel: Die Höhen und Tiefen eines anspruchs­vollen Projekts kennenlernen. Ziel: Überblick verschaffen und technische Grundlagen vermitteln.
Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle, insbesondere PE und Support.
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 40)
Wolfgang Lang, Daniel Haberkorn
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 10)
Klaus Kühnl, Andreas Horndasch
Raum: Leibl (angemeldet: 13)
Hans Gottschall, Christian Weiß
14:30 Kaffeepause
15:00 (Achtung: fällt aus!)
Der SEAL Operator wird als Nachfolger den NWC2 nicht nur ersetzen, sondern als flexibler Beauftragungsclient für viele SEAL-Produkte (und bei Bedarf sogar Kunden-Systeme) fungieren, und damit mittelfristig auch andere Produkte wie PAD oder P2P ablösen. Der Vortrag stellt die Funktionsweise vor und gibt einen Einblick in den Stand der laufenden Entwicklung – inklusive erster Demo. Bereits in der Vergangenheit waren unsere Lösungen in den ECTR integriert. Mit der Über­nahme der Lösung durch SAP haben wir unsere Inte­gra­tio­nen erweitert und stellen die Integra­tio­nen für das Drucken, Anzeige, Konvertieren und Auflösen von Strukturen für den ECTR vor. Außer­dem zeigen wir die Grund­funktion des SAP ECTR und erklären typische Einsatzfälle. Wir optimieren mit unseren Lösungen die Dokumentationsprozesse unserer Kunden zum Teil erheblich. In diesem Slot werden zwei Projekte aus der Praxis vorgestellt:
Manuals bei Otto Bock: Bedienungs­anleitungen werden on demand nur mit den Inhalten der tatsächlich verbauten Kompo­nen­ten produziert.
Brückenmanagement bei DB: Mitarbeiter der DB Netz fotografieren mit einer App über das Smartphone die entstandenen Schäden an Brücken. Die Fotos werden ins SAP DVS geladen und das Brückenschema wird im SAP abge­bildet. Der Schadensbericht wird über die Publishing Funktion von SEAL Systems erzeugt und an die Verantwortlichen verteilt.
Ziel: Funktionen und Umsetzungsstand des NWC-Nachfolgers kennen lernen. Ziel: Erklären, was der SAP ECTR ist und welche Integrationen und Zusatzfunktionen wir hier anbieten. Ziel: Erklärung, wie komplexe Projekte in der Praxis umgesetzt werden.
Zielgruppe: Alle. Zielgruppe: Alle, insbesondere SAP affine Kollegen aus Vertrieb und Technik. Zielgruppe: Alle.
Raum: Kleiner Saal (angemeldet: 33)
Carlos Schramer, Thomas Tikwinski
Raum: Bankettsaal (angemeldet: 0)
Lars Palitzsch
Raum: Leibl (angemeldet: 24)
Markus Heinzel, Vlado Tarabic
16:00 WrapUp    und Fototermin  
16:30 Abreise
 
Bisher angemeldet: 70 Mitarbeiter