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Gert Oehler ist Experte im Bereich Corporate Output Management. Gerne beantwortet er Ihre Fragen.

Gert Oehler

Account Manager

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Integrierte Konvertierung

Mehr als nur spoolen

Integrierte Konvertierung

Integrierte Konvertierung – Was ist das?

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SEAL Systems bietet eine Corporate Output Management Plattform an, die Applikationen (SAP, Windows-Anwendungen, CAD, PLM, …) mit verschiedenen Ausgabekanälen (Druckern, Plottern, E-Mail, Portale, Archive, …) verbindet. Dabei stellen wir sicher, dass die Informationen und Datenströme, die aus den Applikationen kommen, so aufbereitet werden, dass diese zu den Anforderungen der Ausgabekanäle passen.

 

Konkret heißt das…,

  • dass aus Windows-Applikationen immer über den gleichen Treiber gedruckt wird, egal welchen Drucker man ansteuern möchte.
  • dass man im SAP nur noch einen generischen Gerätetyp pflegen muss, egal für welchen Prozess die Informationen zur Verfügung gestellt werden.
  • dass man Office-Dokumente, PDF’s oder CAD-Dokumente direkt aus SAP, Sharepoint oder von seinem Smartphone drucken kann, ohne diese Dokumente zuvor interaktiv zu öffnen.

Typische Fragen

Unsere Output Management Engine nimmt die generischen Daten aus SAP oder Windows und die Dokumente aus den DMS- und komposition3PLM-Lösungen oder von den mobilen Clients entgegen, erzeugt PDF oder PDF/A wenn eine elektronische Verteilung gewünscht ist oder erzeugt den richtigen Druckercode, wenn Papier gebraucht wird. Es gilt dabei: Konvertierung kann sein, insbesondere wenn Geräte­unabhängigkeit und Reduzierung des Verwaltungsaufwands sehr wichtig sind, muss aber nicht sein. Letzteres gilt insbesondere, wenn sehr spezielle Druckformate benötigt werden, oder Performance-Anforderungen bestehen, die keinerlei Datenaufbereitung erlauben.

Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass die kanalspezifische Aufbereitung der Daten nicht die Aufgabe der „Vermittlungsstelle“ sein kann, sondern dass die Daten bereits entsprechend aufbereitet aus den Applikationen kommen müssen. Genau dadurch entstehen die Komplexität und Fehleranfälligkeit in den Ausgabeprozessen, die durch unseren Ansatz deutlich reduziert werden können.

 

multifunktionsdruckerEin SAP Formular wird noch genau einmal erstellt und gepflegt und nicht für jeden Gerätetyp individuell angepasst und mitgeführt. Wenn Sie unten den Drucker austauschen, interessiert Sie das in der SAP Basisbetreuung nicht mehr. In den Konvertierungsprozessen können Barcodes so aufgebracht werden, dass keine speziellen Erweiterungen mehr an den Druckern benötigt werden, gleiches gilt auch für die Verarbeitung von Unicode-Zeichensätzen.

 

Im Windows- und Citrix-Druck gibt es keine Konflikte mehr wegen Treiber­unverträglichkeiten. Es gibt nur noch einen Druckertreiber für alle Ausgabegeräte. Ein Flottentausch ist jederzeit möglich, genauso wie das Einbinden neuer Geräte von beliebigen Herstellern. Und beim Drucken ist durch die integrierte Konvertierung sichergestellt, dass der Seitenumbruch meiner Dokumente immer gleich ist.

 

Aus SAP-DMS, SharePoint, Teamcenter und vielen anderen Applikationen, die Dokumente verwalten, kann ich alle Dokumente einer Stückliste oder alle Ergebnisse einer Dokumenten­suche einfach drucken, ohne diese explizit in der Applikation vorher geöffnet zu haben. Dabei können zusätzlich dynamische Stempelinformationen aufgebracht werden, um beispielsweise auf den Status des Dokumentes aufmerksam zu machen.

Integrierte Konvertierung – Ihr Nutzen

  • Geräteneutrales Arbeiten in den Applikationen reduziert den Aufwand in der Applikationsbetreuung erheblich.
  • Integrierte Barcodefonts und Unicodezeichensätze sparen Kosten für zusätzliche Druckermodule oder weitere externe Applikationen.
  • Geräteneutrales Arbeiten garantiert das gleiche Look & Feel der Ausgabe auf allen Geräten.
  • Herstellerunabhängigkeit erhöht die Flexibilität beim Austausch einzelner Drucker oder einer ganzen Druckerflotte.
  • Neue Ausgabekanäle lassen sich einfach integrieren, ohne dass man dazu in den Applikationen selbst hohen Anpassungsaufwand hat.
  • Reduktion der Treibervielfalt und damit erhöhte Stabilität beim Windowsdruck.
  • Weniger Last auf den SAP Applikationsserver, durch die Auslagerung der Druckdatenaufbereitung in das Output Management System.
  • Batchdruck von Dokumenten- und Applikationsformaten.

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