Anwenderbericht: SAP- und Windowsdruck bei winkler

von  Gert Oehler

Darum geht es:

Lesen Sie in diesem Blogbeitrag wie bei winkler die Standardisierung von Druckprozessen und eine hohe Qualität der Ausgabe mit dem Output Management System von SEAL Systems erreicht werden konnte und wie mit SEAL Systems alle Konfigurationen aus der bisherigen SAP-Anwendung auf Basis eines AIX-Systems in SAP HANA übernommen werden konnten.

Über winkler

winkler-fachberatung-300x200 Anwenderbericht: SAP- und Windowsdruck bei winklerwinkler ist einer der führenden Großhändler für Nutzfahrzeugteile in Europa. Neben einem Vollsortiment mit rund 200.000 Teilen bietet der Nutzfahrzeugspezialist zum Beispiel fachmännische Beratung und einen leistungsfähigen Lieferservice. Das Unternehmen verfügt über 42 Standorte und beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Stuttgart, weitere Betriebe gibt es in Österreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, Lettland und der Slowakei.

Ausgangslage

Bislang basierte die SAP-Anwendung bei winkler auf einem AIX-System, das zudem über einen eigenen Spooler verfügte. winkler hat ca. 400 Windows Drucker im Einsatz, die rund 1.500 Windows-Spoolaufträge/Tag verarbeiten. Außerdem sind etwa 350 SAP-Drucker, mit ca. 12.000 Spoolaufträgen/Tag im Einsatz sowie 250 Etikettendrucker, die 15.000 Spoolaufträge/Tag verarbeiten.

elivs-light-bulb-184x300 Anwenderbericht: SAP- und Windowsdruck bei winklerAlle über das AIX-System laufenden Druckprozesse waren spezifisch auf das Unternehmen angepasst. Als eine Umstellung auf SAP HANA anstand war klar, dass diese individuellen Anpassungen nicht in das neue System übernommen werden konnten. winkler suchte daraufhin nicht nur nach einer möglichst standardisierten Lösung, sondern auch nach einem Partner mit umfangreicher Expertise in diesem Bereich. SEAL Systems mit seinem Output Management System PLOSSYS war deshalb die erste Wahl.

Neben der gewünschten Standardisierung der Druckprozesse, die im Rahmen der Umstellung auf SAP HANA erreicht werden sollte, bot die Lösung von SEAL Systems noch einen weiteren wesentlichen Pluspunkt: Mit PLOSSYS können Drucker, die aus SAP angesteuert werden, nun auch von Windows aus bedient werden. Zwei Welten werden auf diese Weise mühelos vereint. Dank jahrzehntelangem Entwicklungs-Know-how sowie 24-Stunden-Support ist außerdem die Hochverfügbarkeit dieser Clusterlösung garantiert. Außerdem wird eine sehr hohe Qualität der Ausgabe, die winkler besonders wichtig war, mit dem Output Management System von SEAL Systems sichergestellt.

Das Projekt

Zunächst definierte winkler eine Testgruppe von Personen und Druckern. Dort wurde von SEAL Systems das Output Management System aufgesetzt und konfiguriert. Der anschließende Testbetrieb lief zwei Monate. Dabei stellte sich heraus, dass die Parallelumgebung so gut aufgesetzt war, dass sie später teilweise in die Produktivumgebung übernommen werden konnte.
Nach erfolgreichem Testbetrieb wurden die Drucker per Export vom alten in das neue SAP-System migriert. Hierzu wurden die Daten von winkler in einem Importformat an SEAL Systems übergeben und in das Druckermanagementsystem easyPRIMA importiert. So konnte die komplette Konfiguration aus dem AIX-Spooler in das SAP HANA übernommen werden. Als nächstes erfolgte die Umstellung der einzelnen Standorte. Für alle Standorte läuft das SAP-System zentral in Stuttgart, jedoch verfügten die 42 Standorte über eigene Windows-Server, die separat gewartet wurden. Auch dies sollte nun konsolidiert werden. In einem ersten Schritt wurde der Standort in Graz umgestellt. Dies wurde von einem ITExperten von winkler gemeinsam mit den Profis von SEAL Systems durchgeführt. winkler war anschließend in der Lage, alle weiteren Standorte selbst nach und nach umzustellen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Einfaches Druckermanagement für SAP + Windows, das nicht viel Know-how beim Kunden erfordert
  • Pflege aller Drucker in einer zentralen Datenbank
  • Hochverfügbarkeit
  • Hohe Qualität der Ausgabe
  • Einfache Umstellung neuer Standorte, die eigenständig durch den Kunden durchgeführt werden kann
  • Hardwareneutralität

 

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